Reise zur Villa Morissolina


vom 10. bis 14. September 2019


Siehe hier auch:  Lago Maggioro 18


Vorwort.

Lea und ich (Josef) wollten ausspannen. Mehrmals versuchten wir in der Villa Morissoilina einen Aufenthalt zu buchen – vergebens. Die 8 verfügbaren Zimmer sind beliebt und oft ausgebucht.

Endlich wurde der Wunsch auf einen erholsamen Aufenthalt in einer Oase der Entspannung und des Genusses oberhalb des Lago Maggiore Wahrheit. Obwohl die Villa in Norditalien ein Bed & Breakfast ist, wird jeden Abend ein 5 Gang Menü serviert. Auf Wunsch kann auch ein 8-Gang Menü kreiert werden.  

Link:  Villa Morissolina


10.09.19  

Abfahrt um 05:30 Uhr ab Lottstetten. Ziel war, vor 07:30 Uhr an dem Portal des St. Gotthard zu sein, um vor den LKWs im Tunnel zu sein.

Nicht unbedingt zu empfehlen. Starker Verkehr in Zürich, Rushhour um Zug und Luzern !

Wegen Strassenbauarbeiten (Nordumfahrung Umleitung durch die Stadt Zürich).

Die LKWs wurden schon vor 07:30 Uhr an den Tunnel gelassen. Die Fahrt durch den 17 km langen Tunnel ist aber zügig gelaufen.

Kaffeehalt vor Lugano im Einkaufscenter. Ankunft in Cannero Riviera am Lago Magiore mit einem Strand Spaziergang und Aperó im Hotel „Arancioamaro“




Morgen-Stimmung

am

Lago Maggiore







Mittagessen im Ristorante Luna, in Viggiano.

Menü mit 6 Lammkoteletts, sehr schmackhaft aber zu üppig.


Im Verlaufe des Nachmittags checkten wir in der Villa Morissolina ein,  mit herzlichster Begrüssung von Carolin und Thomas. 

Das gelbe Zimmer mit Balkon (Residenz) wurde uns zugewiesen.

19:00 Uhr Aperó und 5-Gang Menü.  (siehe Bildergalerie)


Villa Morissolina



11.09.19

Reichliches Frühstück

Ausruhen und Besuch der Dorfteile Trarego, Viggiona und des neu eröffneten „Grotto Carza“ auf 1065 müM. „https://www.grottocarza.it/de/








Grotto Carza






Anschließend eine kurze Verpflegung in der „Bar Elios“, immer mit Aussicht auf den See.





19:00 Uhr Aperó in der Villa Morissolino und 5-Gang Menü. (siehe Bildergalerie)




Wir glauben uns in einer anderern Welt !



12.09.19.

Nach dem Frühstück Fahrt nach Verbania - Intra. Hier versuchten wir eine Schifffahrkarte nach (Reno / Arolo /  Ispra) zu kaufen. Leider konnte der Schaltermensch dort nur eine Fahrkarte nach „Stresa“ empfehlen. Auskunft über die Weiterfahrt über den See, nach „San Caterina“ konnte er keine geben, also vergessen wir die Schifffahrt.

Kurz entschlossen wir uns für den Besuch eines anderen Sees, den „Lago Mergozzo“. Nach einer bemerkenswerten Irrfahrt, führte mich das Garmingerät, ohne Widerrede (Umdrehen) bis zur Ortschaft „Bieno“ mit der klaren Anweisung: „Bei der Lichtsignalanlage links fahren“ (bei Bieno), 

Das ging ganz schlecht !!!

Ich kam in das direkt anschliessende Dorf „Bieno“.  Die Strassen zwischen den Häusern waren so schmal, dass ich die Rückspiegel einziehen musste. An ein Aussteigen war nicht mehr zu denken – immer vorwärts!

Nur mit Hilfe der Einwohner konnte ich den Weg zurück finden. N.B. Von diesem Ort führt keine (noch so kleine Strasse) nach Mergozzo.

In Mergozzo besuchten wir das Dorf mit anschliessendem Snack am Lago Mergozzo.




Zurück in Trarego genossen die Villa und später das

5 - Gang Menü.

                        Original

(siehe Bildergalerie)






13.09.19.

Es sollte nur eine Fahrt zum Tanken werden, so fuhren wir nach Verbania. Nachdem der Tank und der Kanister wieder voll waren, entschlossen wir uns den Höhenweg von Premeno nach Trarego zu befahren. Die Strecke von Verbania nach Premeno kannten wir aus früherem Besuch.

Allerdings in Piancavallo angekommen wurde ich vom „GPS“ angewiesen nach links abzubiegen. In „Aurano“ wurde klar, dass ich auf der falschen Route war, der Weg führte zwar nach “Trarego“, aber wieder über “Intra“ . (Der Rück-Weg wurde auf einer anderen Strecke korrekt angezeigt. 50 Km Umweg!)

NB. Im „Google Earth“ ist die korrekte Strecke gut sichtbar. Dem „GPS“ schien der, von den Einheimischen oft befahrene Weg zu gefährlich.

In Trarego angekommen beeilten wir uns in Viggiona das uns bekannte Ristorante „Usignolo“ anzusteuern. Dort mit einer wunderbaren Aussicht von der Terasse auf den Lago Maggiore genossen wir eine vorzügliche Zwischenmahlzeit  „www.usignolo.biz













Damit hatten wir alle guten Aussenstationen besucht.

Zentrum für uns, war immer die Villa Morissolina mit der unübertroffenen Aussicht auf den See und dem hohen Standard der Villa.



Einer von vielen "Murano" Leuchtern in der Villa.


Die vier genossenen 5-Gang Menüs waren jedes Mal ein Höhepunkt. (siehe Bildergalerie)


Die Betreuung und Bekochung von Carolin und Thomas waren unübertroffen und herzlich.


Für den Rückweg am 14.09.2019 nach Hause, wählten wir die Strecke San Bernadino. Am St. Gotthard wurde 4 km Stau gemeldet.  Diese Fahrt verlief ohne Stau.



Rückreise


Müde und zufrieden sind wir in Lottstetten angekommen. 

Wir beabsichtigen diesen Besuch zu wiederholen.

Lea, Josef


4 x 5 - Gang Menü

Bildergalerie


Alle Menüs werden präsentiert als Doppelseite



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 Letzte Änderung: 20. 09. 2019

 


 

Forschungen über den Namen Eisenlohr.

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